So wählen Sie aus
- Hitze: Die Auslagen sind klimatisiert, die Terrassen selten. Feines Gebäck isst man vor Ort oder innerhalb einer Stunde; lassen Sie es nicht tagsüber in einer Tüte liegen.
- Andrang: Die angesagten Adressen haben am Wochenende nachmittags Schlangen. Kommen Sie zur Öffnung oder unter der Woche.
- Bezahlung: Die Cafés in den touristischen Vierteln akzeptieren Karte und oft QR-Code; halten Sie für kleine Stände Bargeld bereit. Siehe Geld, Bezahlen und Trinkgeld.
Französische und feine Konditoreien
- Paris Mikki (Sukhumvit 19, Asoke): französische Konditorei der Chefin Carol Boosaba, Kuchen in kleinen Serien.
- Patisserie Rosie (Thonglor): elegantes Gebäck in einem ehemaligen Ladenhaus.
- AndJo Atelier Pâtisserie (Sathorn): Macarons und Obsttörtchen.
- Ladurée (Siam Paragon): Macarons, Boutique und Teesalon im Einkaufszentrum; zur Gegend siehe den Ratgeber zu den Einkaufszentren von Siam.
- Maison Jean Philippe (Thonglor 17, The Commons): Theke mit französischer Bäckerei und Konditorei.
Bäckereien und Feingebäck
- Sarnies (Charoen Krung 44): Café-Bäckerei singapurischen Ursprungs in einem alten Ladenhaus, Sauerteigbrot und Brunch. Das Viertel lässt sich gut zu Fuß erkunden: siehe Charoen Krung und Bang Rak.
- Landhaus Bakery (Yan Nawa): deutsche Bäckerei in einer Villa mit Garten, Brote, Brezeln und Croissants.
- Brioche From Heaven (Silom): Brioches mit Pekannüssen und Yuzu-Törtchen; praktisch nach einem Besuch in Silom und Sathorn.
- Brassica (Ekkamai): Krapfen mit originellen Geschmacksrichtungen.
Eis und Gelati
- Ghignoni (Phrom Phong): italienisches Gelato, täglich frisch zubereitet.
- Guss Damn Good (Ari): über 40 wechselnde Sorten, mehrere Filialen in der Stadt.
- Guess What (Thonglor): kreative Sorten mit Namen als Ratespiel.
- Kokosnusseis: auf Märkten und auf der Straße, eine lokale Art der Erfrischung; siehe auch Streetfood.

Schokolade, asiatische Süßigkeiten und Kreationen
- Tempered (Ploenchit): thailändischer Chocolatier, der Kakao thailändischer Erzeuger verarbeitet.
- Kad Kokoa (Velaa Langsuan): thailändische Schokolade und Kakaogetränke.
- Homu (Charoen Krung): japanische Wagashi (Daifuku, Dango, „Regentropfen“-Kuchen).
- Ici (Sukhumvit 27): kreative Desserts in Tierform.
- Make Me Mango (Maha Rat): Mangodesserts mit Blick auf den Wat Arun; passt in einen Besuch des Wat Arun.
- Thongyoy Cafe (Ari): asiatisch inspirierte Desserts in einer üppigen Einrichtung; Ari besucht man mit Chatuchak und Ari.
Thailändische Süßigkeiten aus dem Viertel
Bokkia (Tha Din Daeng), ein kleines Familienhaus, im Michelin-Führer mit dem Bib Gourmand erwähnt, ist für sein Dessert Bokkia bekannt. Baan Dok Pud (Lat Phrao) bietet klassische thailändische Süßigkeiten (Luk Chup, Kanom Tom, Foi Thong). Um diese Kuchen zu verstehen, lesen Sie die thailändischen Desserts.
Eine süße Route für einen Tag
- Morgens: Brioche oder Croissant in Charoen Krung (Sarnies) oder in Silom (Brioche From Heaven).
- Nachmittags: erfrischende Pause in Thonglor (Guess What oder Patisserie Rosie).
- Später Nachmittag: Eis in Ari (Guss Damn Good) oder Schokolade in Ploenchit (Tempered).
- Abends: zurück zu Ihren herzhaften Adressen; siehe die Cafés von Bangkok.
Was noch zu prüfen bleibt
Die Adressen dieses Ratgebers sind etabliert, doch Öffnungszeiten, Ruhetage und Karten ändern sich; manche Häuser eröffnen mehrere Filialen. Kontrollieren Sie vor der Abreise immer die genaue Adresse.





